20HS110004 Projekt "Hoffnung auf das Andere": Gespräch mit dem Soziologen und Autoren Steffen Mau

Beginn Di., 25.08.2020, 15:30 - 17:00 Uhr
Kursgebühr 0,00 €
Dauer 1 x 2
Kursleitung Steffen Mau

Gespräch mit Steffen Mau
im Rahmen der Erzählwerkstatt des Projekts "Hoffnung auf das Andere. DasEnde der DDR vor 30 Jahren"

Als eine "persönliche Sozialgeschichte Ostdeutschlands" wird das Buch des Soziologen Steffen Mau bezeichnet (Deutschlandfunk). Anhand des Plattenbau-Viertels Lütten Klein, in dem der Autor aufwuchs, und seiner Erfahrungen schildert er die ostdeutsche Transformationsgesellschaft.
Aus dem Klappentext: "Steffen Mau wächst in den siebziger Jahren im Rostocker Neubauviertel Lütten Klein auf. Als die Mauer fällt, ist er bei der NVA, nach der Wende studiert er, wird schließlich Professor. Währenddessen kämpft seine Heimat mit den Schattenseiten der Wiedervereinigung: Statt blühender Landschaften prägen verrostende Industrieruinen die Szenerie. Mit der neuen Freiheit und dem Massenkonsum kommen Erfahrungen sozialer Deklassierung. 30 Jahre nach 1989 zieht Mau mit dem ebenso scharfen wie empathischen Blick eines Lütten Kleiner Soziologen Bilanz."
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung im Rahmen des Projekts "Hoffnung auf das Andere. Das Ende der DDR vor 30 Jahren"
Referent: Prof. Steffen Mau, Professor für Soziologie an der Humboldt-Universität. Zu seinen Schwerpunkten gehören Ungleichheitsforschung und Europäisierung.
Di, 25.08.2020, 15.30 Uhr, Tribseer Damm 76, 18437 Stralsund,
Eintritt für Projektgäste: 5 €




Kursort

Raum 15

Tribseer Damm 76
18437 Stralsund

Termine

Datum
25.08.2020
Uhrzeit
15:30 - 17:00 Uhr
Ort
Tribseer Damm 76, VHS HST; Raum 15